Ikonenmalerei

Ikonen gibt es schon seit der Zeit des frühen Christentums. Die Heiligenbilder entstammen der orthodoxen Lehre und haben eine hohe liturgische Bedeutung, da der Gläubige in ihnen das Wesen Gottes erkennen und verehren kann.

Sie sind daher ein fester Bestandteil des religiösen Lebens jedes orthodoxen Christen. Ihre Faszination indessen ist zeitlos, und ein Besuch des Museums im Kloster Machern lässt Sie dies erfahren. Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche äthiopische Sammlung, die neben den Ikonen - meist Triptycha - auch liturgische Bücher, Schriftrollen und zahlreiche Metallkreuze aus dem 17. bis 20. Jahrhundert umfasst.